Test: Nero 6 inkl. PowerPack

In diesem Testbericht möchte ich über die Brennsuite Nero 6 berichten, die mir persönlich am besten gefällt, da sie viele Features enthält.

Lieferumfang

  • CD mit den Installationsdateien
  • Handbuch

Installation

Die Installation war ziemlich schnell und einfach. Ein paar übersichtliche Einstellungen und dann lief alles von alleine.

Bedienung

Nero 6 inkl. PowerPack beinhaltet zwei verschiedene Oberflächen zum Brennen von CDs bzw. DVDs. Einmal Nero Burning Rom mit mehr Einstellungen, aber eher unübersichtlich und Nero Express, welches ich verwende, da es wirklich in der Oberfläche sehr übersichtlich ist und schnell zum gewünschten Ergebnis führt.

Nero 6 erkennt automatisch, um welchen Rohling und auch, um welchen Brennen es sich handelt. Diese Funktion hilft es auch Anfänger mit dem Programm umgehen zu können.

Ein weiteres nettes Feature ist die Image-Funktion. Man kann sowohl auf eine CD/DVD brennen, als auch ein Image von einer bestimmten CD erstellen. Das Image, wie es andere Anbieter auch anbieten, ist speziell im Nero-Format und kann auch nur mit Nero ausgelesen werden.

Brennen kann Nero Folgendes: Daten, Musik, Video-/Bilder-CDs oder einfach eine direkte 1:1-Kopie.

Zur Musik-CD: Was mich postiv überrascht hat ist, dass Nero eine eigene Feature hat, die Rauschreduktionen, Schnitt etc. durchführt. Das macht es einfach eine perfekte Musik-CD zu erstellen, sei es für einen Audio-Player oder im MP3-Format.

Zur VideoCD: Auch die VideoCD können individuell gestaltet werden. Funktionen – wie eigenes Menü erstellen oder Filme verbinden – sind nur einige der zahlreichen Funktionen.

Support

Ich habe den Produktsupport bislang nicht genutzt, da bisher keine Fehler oder Probleme aufgetreten sind.

Fazit

Nero 6 inkl. PowerPack ist das optimalste Brenntool, das es sowohl zu kaufen, als auch als Demo-Version zum Herunterladen gibt.

Zusammenfassung

  • Hersteller: Ahead
  • Preis: 69,99 €
  • Systeminfos: Microsoft Windows 95B, NT4, 98, 98SE, ME, 2000 XP, Server 2003, 300 MHz (Minimum), 500 MHz für DVD-Playback, 800 MHz (zum Capturing auf die Festplatte), 1,6 GHz (zum Capturing auf DVD-Video), 64 MB RAM, 128 MB RAM (für Videobearbeitung), 500 MB Festplattenspeicher
  • Positives: Schnelles und fehlerfreies Brennen, übersichtliche Oberfläche
  • Negatives: Kann keine Videodateien direkt aus dem mpeg- oder avi-Format auf DVD brennen

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