Smart HomeHomeKitHomeKit Rauchmelder im Test – Das sind die besten in 2022!

HomeKit Rauchmelder im Test – Das sind die besten in 2022!

HomeKit Rauchmelder warnen dich vor einer Gefahr, wenn du gerade schläfst, aber eben auch, wenn du gar nicht zuhause bist. So kann die Feuerwehr verständigt werden, bevor der Brand den Nachbarn überhaupt auffällt. Aber was macht einen guten Rauchmelder überhaupt aus und welcher ist besonders empfehlenswert? Das erfährst du in diesem Artikel.

HomeKit Rauchmelder im Test 2022

Smarte HomeKit Rauchmelder werden immer populärer. Aber nur einer konnte uns wirklich überzeugen und das ist der . Der Rauchmelder kombiniert nicht nur die klassischen Rauchmelder-Funktionen mit einer smarten App und der Einbindung in das HomeKit-Ökosystem. Zudem gibt dieser per Sprachansage Hinweise, wo es im Haus oder Wohnung brennt, um die Situation besser einschätzen zu können und leuchtet mit einer integrierten ringförmigen Lampe den Weg. Das Gesamtpaket konnte uns überzeugen.

Der reagiert zudem als HomeKit Rauchmelder nicht nur schnell, sondern kann bei einem Fehlalarm auch einfach stumm geschaltet werden und warnt dich vor, bevor die laute Sirene ertönt. Zudem hat der Rauchmelder auch ein tolles Design, überprüft sich von Zeit zu Zeit selbst und gibt dir durch einen weiß leuchtenden Kreisring Orientierung im Dunklen.

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Der Split-Spektrum-Rauchsensor nutzt zwei Wellenlängen des Lichts, um Rauch zu erkennen. Damit erkennt dieser HomeKit Rauchmelder sowohl Schwelbrände als auch sich schnell ausbreitende Brände. Bei akuter Gefahr informiert dich der Rauchmelder, in welchem Raum es brennt. Du kannst dann nachsehen, bevor die wirklich laute Sirene beginnt zu ertönen. Wenn es sich um einen Fehlalarm handeln sollte, z. B. weil das Toast angebrannt ist, dann kannst du den Alarm über die App oder die Stummtaste am Gerät einfach wieder ausschalten. 

Der Google Nest Protect hat eine Lebensdauer von 10 Jahren. Durch den Selbsttest gibt dir der HomeKit Rauchmelder Bescheid, wenn die Batterien zur Neige gehen. Dann kannst du sie bequem tauschen, ohne, dass ein nerviges Piepen darauf aufmerksam macht. Alternativ gibt es den Google Nest Protect auch kabelgebunden.

HomeKit Rauchmelder – Weitere Modelle im Vergleich

Suchst du einen HomeKit Rauchmelder für einen speziellen Anwendungsfall, dann stellen wir dir nun die besten Geräte vor.

Bosch SmartHome Rauchmelder – Günstig und robust

Der hat sich im HomeKit Rauchmelder Vergleich als preislich überschaubar und dennoch zuverlässig herausgestellt. Seit 2020 unterstützt der Hersteller das HomeKit-System und sorgt dafür, dass immer mehr Smarthome-Produkte mit HomeKit kompatibel werden. 

Sofern es zu einer Gefahr kommt, informiert dich der Rauchmelder mit einer Sirene und zusätzlich per App. Letzteres ist dann hilfreich, wenn du aktuell nicht zuhause bist. Denn so kannst du auch von unterwegs den Notruf alarmieren. Bist du allerdings zuhause, dann vernetzen sich alle installierten Rauchmelder miteinander und geben synchron einen Alarm. So bekommst du auch einen Brand im Keller mit, wenn du beispielsweise im Obergeschoss dein Schlafzimmer hast.

HomeKit Rauchmelder von Bosch im Test
Foto: Bosch

Die Installation des Rauchmelders gelingt mit einer Schraub- oder Klebeverbindung sehr einfach und der Wartungsaufwand ist aufgrund der Batterielebensdauer von 10 Jahren ebenfalls gering.

Im HomeKit Rauchmelder Test schlägt sich der Bosch SmartHome Rauchmelder ebenfalls gut:

Netatmo Smarter Rauchmelder – Zeitloses Design

Der ist ein weiterer HomeKit Rauchmelder, der für dich interessant sein könnte. Denn er ist einfach zu installieren, führt regelmäßig Selbsttests durch und warnt dich, sofern der Batteriestand niedrig ist. Zudem wird keine zusätzliche Bridge benötigt.

Der smarte Rauchmelder warnt dich zuverlässig mit seinem fotoelektrischen, also optischen Sensoren. Wird eine Gefahr erkannt, so alarmiert dich der HomeKit Rauchmelder über die eingebaute 85 dB Sirene und parallel auch per Benachrichtigung auf dein Smartphone. Damit bist du auch dann gewarnt, wenn du gerade unterwegs bist. Es können übrigens auch zeitgleich Familienmitglieder informiert werden. Handelt es sich doch nur um einen Fehlalarm, so kann dieser bequem per App abgeschaltet werden.

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Der Netatmo Rauchmelder ist einfach installiert und hält dann rund 10 Jahre mit einer Batterieladung durch. Anschließend sollten Rauchmelder ohnehin aus Sicherheitsgründen ausgetauscht werden. Lästiges Batteriewechseln entfällt somit. Die Funktionsfähigkeit überprüft das Gerät über die Zeit ständig selbst. So wird sowohl die Batterie, als auch der Rauchsensor und die WLAN-Verbindung ständig überprüft. Im Notfall ist dieser HomeKit Rauchmelder also immer einsatzbereit, dein Leben zu retten.

Im HomeKit Rauchmelder Test schlägt sich der Netatmo Rauchmelder ebenfalls gut:

Eve Smoke – Rauchmelder ohne Bridge-Zwang

In Zusammenarbeit mit hager hat Eve den Eve Smoke HomeKit Rauchmelder mit zwei Sensoren auf den Markt gebracht. Neben dem fotoelektrischen Rauchsensor gibt es in diesem Modell noch eine thermodifferentiale Hitzeerkennung. Damit werden, ähnlich wie bei Google Nest Protect, nicht nur offene Feuer, sondern auch Schwelbrände erkannt. Kommt es doch mal zu einem Fehlalarm, so kann dieser mit der Eve-App einfach deaktiviert werden.

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Zudem arbeitet der Eve Smoke ohne Bridge. Um den Rauchmelder in HomeKit einzubinden, benötigst du also einen Apple TV, iPad oder HomePod als Steuerzentrale. Einmal in HomeKit integriert, kannst du auch unterwegs Benachrichtigungen erhalten, sofern es beginnt zu brennen. Zudem sind die Rauchmelder dann miteinander verbunden und geben auch in anderen Zimmern Warntöne ab.

Zudem ist das Gerät einfach installiert, hat eine Batterie mit 10 Jahren Laufzeit verbaut und überprüft sich fortan selbst. In der App erkennst du, ob alle Komponenten einwandfrei funktionieren. So kannst du nachts ruhig schlafen.

Im HomeKit Rauchmelder Test schlägt sich der Eve Smoke ebenfalls gut:

Was ist bei einem Rauchmelder heutzutage zu beachten?

Während es vor einiger Zeit noch empfehlenswert war, einen Rauchmelder anzubringen, ist es heute nach DIN 14676 genau geregelt. Die Landesbauordnung der Bundesländer machen daraus Angaben, in welchen Räumen ein Rauchmelder installiert werden soll, um eine Mindestanforderung zu gewährleisten. Ein Beispiel findest du hier z. B. für Bayern oder für Baden Württemberg.

Insgesamt gilt, dass Schlafzimmer, Kinderzimmer und Flure, sofern diese als Fluchtwege dienen, mit einem Rauchmelder versehen werden sollten. In Berlin und Brandenburg soll zudem auch im Wohnzimmer ein Rauchmelder angebracht werden. Keine Rauchmelderpflicht besteht in der Küche oder im Bad.

Du kannst einen smarten Rauchmelder mit HomeKit auch ideal mit einer HomeKit Kamera, HomeKit Lichtschalter, HomeKit Steckdose, HomeKit Thermostat oder HomeKit Türklingel verbinden. So nutzt du das Apple Smarthome-Ökosystem aus und machst deinen Alltag noch ein wenig smarter.

Die Wartung und Inspektion muss zudem in einem Heft dokumentiert werden und dient als Nachweis für die jährliche Kontrolle.

Darüber hinaus gibt es Vorgaben für die Größe von Räumen. Ein Rauchmelder reicht für 60 qm, sofern dieser mittig im Raum platziert ist. Bei Räumen mit einer L-Form müssen zwei Rauchmelder auf der jeweils anderen Seite angebracht werden. Wohnst du in einem Loft und trennst Bereiche mit Stellwänden oder großen Möbeln ab, so wird pro Teilbereich ein Rauchmelder empfohlen. In Fluren, die über mehrere Etagen gehen, muss auf der oberen Ebene ein Rauchmelder angebracht werden.

Kaufkriterien für einen HomeKit Rauchmelder

Wenn du dich nun für eine HomeKit Rauchmelder entscheiden solltest, empfehlen wir dir beim Kauf folgende Kriterien zu beachten. In unserem HomeKit Rauchmelder Test bzw. Vergleich haben wir darauf geachtet.

Warum solltest du dich für einen HomeKit Rauchmelder entscheiden?

Wohnst du in einem Haus, dann musst du dir ohnehin Rauchmelder selbst anschaffen und kannst entscheiden, für welche du dich entscheidest. Lebst du hingegen in einer Mietwohnungen, dann obliegt es dem Vermieter, die Wohnung mit Rauchmeldern auszustatten. Es stellt sich daher zwangsweise die Frage, warum du auf einen HomeKit Rauchmelder aus diesem Vergleich wechseln solltest.

HomeKit Rauchmelder haben einige Vorteile gegenüber den klassischen Modellen. Diese lassen darüber nachdenken, den einen oder anderen zusätzlichen Euro für einen smarten Rauchmelder auszugeben:

Unser Fazit

HomeKit Rauchmelder sind die konsequente Weiterentwicklung der klassischen Rauchmelder aus dem Baumarkt. Bekanntermaßen haben diese einige Schwächen. Zuallererst passiert es, dass ein Rauchmelder piept und man erst einmal orten muss, woher der Alarm kommt. Denn die Lautstärke beeinflusst unsere Sinne. Zudem erhalten wir von unterwegs keine Benachrichtung, wenn es sinnvoll wäre, die Feuerwehr zu alarmieren. Ist die Batterie eines Rauchmelders einmal alle, dann macht dieser auf nervige Weise auf sich aufmerksam.

Unsere HomeKit Rauchmelder im Test haben dieses Problem nicht. Sie informieren dich, wo der Alarm ausgelöst wurde, senden dir eine Benachrichtigung auf dein Smartphone und sagen Bescheid, wenn sich die Batterie dem Ende zuneigt. Zudem können die Rauchmelder bei einem Fehlalarm einfach und bequem über das Smartphone stummgeschaltet werden. Zugegebenermaßen sind smarte Rauchmelder nicht ganz günstig, aber sollte uns die Sicherheit das nicht wert sein? 

Interessiert dich das Thema oder hast du noch Fragen? Dann schreibe uns doch gerne in den Kommentaren.

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1 Kommentar zu „HomeKit Rauchmelder im Test – Das sind die besten in 2022!“

  1. Sehr guter Artikel, selbst als Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr habe ich nichts zu ergänzen, speziell die Beschreibung zur Platzierung im Raum, bei Trennwänden oder L-Form, wirklich gut!
    Eine Frage habe ich zum Eve Rauchmelder, warum ist der seit einiger Zeit nicht mehr lieferbar? Gibt es bald eine neue Version oder wurde er komplett aus dem Programm genommen?

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