Das Dateisystem ist eine Organisationsstruktur, die regelt, dass jedes Programm auf jede Datei auf Diskette, Festplatte oder auch CD-ROM und anderen Medien zugreifen kann.

Weiterhin speichert das Dateisystem Uhrzeit und Datum, seitdem die Datei zum letzten mal verändert wurde, auch die Dateigröße wird festgehalten. Beispiele sind FAT und NTFS. Sofern Du Windows verwendet, solltest Du alle Laufwerke, sofern Du sie leeren möchtest, im Dateisystem NTFS formatieren. Das gilt auch für Speichermedien wie USB-Sticks. NTFS (New Technology File System) ist das Dateisystem seit Windows 2000. Es zeichnet sich gegenüber dem FAT-Dateisystem von Windows 98/ME durch höhere Performance und höhere Datensicherheit aus.

Ältere Systeme basieren auf FAT-Systemen, welches jedoch mit den größeren Festplatten, die heute angeboten werden, nicht mehr kompatibel ist. Das "File Allocation Table" ist eine Dateizuordnungstabelle auf Festplatten, Disketten und CD-ROMs, die die Positionen von Dateien und Verzeichnissen auf dem Datenträger enthält. FAT bezeichnet sowohl die Dateizuordnungstabelle selbst, die den Platz auf der Festplatte verwaltet, als auch das Dateisystem. NTFS hingegen ermöglicht das Verwenden von großen Festplatten. Du solltest jedoch wissen, dass Windows beide Systeme parallel verarbeiten kann, also keine Anpassung aller Laufwerke an NTFS notwenig ist.

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