Wie das Marktforschungsunternehmen OneStat.com aus Amsterdam herausgefunden haben will, sind seit Mai 5 Prozent der Internet-Explorer Nutzer zum neuen Browser Firefox gewechselt. Dies belegen die statistischen Erhebungen des Unternehmens. Allerdings ist die Differenz immer noch immens: Knapp 81 Prozent aller Internet-Nutzer benutzen den Internet-Explorer 6.0, alle Versionen des Firefox zusammen werden von knapp 5 Prozent benutzt. Trotzdem – nach Jahren der unumstößlichen Dominanz des Microsoft-Browers scheint sich nun wieder etwas zu bewegen am Browser-Markt.

Hinzu kommt, dass der Redmonder Konzern angekündigt hat, erst dem kommenden Betriebssystem mit Codenamen Longhorn eine neue Browser-Version zu spendieren. Diese soll jedoch nicht vor 2006 auf den Markt gebracht werden. Bis dahin könnten noch einige Nutzer zum Firefox greifen, bei den regelmäßig bekannt werdenden Sicherheitslücken im Internet Explorer.

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