Windows Vista ist der Nachfolger des Betriebssystems Windows XP. Microsoft hat versucht mit Vista gerade an der Oberfläche optisch einiges zu ändern. Dennoch sehen Kritiker Vista als ein Zwecksystem zwischen Windows XP und Windows 7 an.

Virtuelle Ordner

… ist eines der nützlichsten Neuerungen in Windows Vista. Dabei können Suchergebnisse als Ordner verknüpft werden. Angenommen man sucht nach "PCShow", so können die Suchergebnisse in einen Ordner "gespeichert" werden, aber nur virtuell, denn eigentlich ist es eine Verlinkung zur Indexsuche.

Schlüsselwörter und Rankings sind neue Erweiterungen der Desktop-Suche: Jedem Bild können beispielsweise eine bestimmte Anzahl der fünf möglichen Sterne und gleichzeitig Schlüsselwörter zugeordnet werden, unter denen später das Bild über die Indexsuche gefunden wird.

Sicherheit

… ist natürlich die Hauptpriorität bei der Entwicklung von Windows Vista. Administratorenrechte sollen demnach nicht standardisiert sein, sodass eine komplette Steuerung des Systems, beispielsweise durch Hacker, nicht grundsätzlich möglich ist. Weiterhin gibt es die Funktion "User Account Protection", wonach Benutzer mit eingeschränkten Rechten bei jeder Änderung am System das Administrationskennwort eingeben müssen.

Internet

Ein Wort, das man bei Windows mit dem Internet Explorer verbindet. Diesen Browser gibt es bei der Auslieferung von Windows Vista in Version 7 mit dazu. Funktionserweiterungen gibt es in Form von "Tabbed Browsing", das es ermöglicht mehrere Webseiten anhand von Registerkarten in einem Fenster darzustellen. Ebenfalls gibt es in der neuen Version – neben der Adressleiste – ein Suchfenster, mit dem die gängigsten Suchmaschinen, wie Google & Co., durchsucht werden können. Auch die Sicherheit ist hier eines der Hauptthemen.

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