Auf der CeBIT werden in diesem Jahr neue Sicherheitstechnologien präsentiert, welche die Internetkriminalität eindämmen soll. Sie werden durch die neuen Techniken des Cloud-Computings und der Verwendung von Smartphones notwendig. Mit jedem Trend, derzeit Cloud-Computing, Smartphones und Social Networks, kommen auch die Gefahren. So müssen die Anbieter von Sicherheitssoftware zu den neuen Produkten Lösungen entwickeln, die vor Cyber-Kriminellen schützen.

Die Experten sind sich einig: Cloud-Computing wird sich durchsetzen. Jedoch gerade in Deutschland könnte sich dieser Trend langsamer durchsetzen. So gelten 32 Prozent der Bundesbürger nach einer Studie von Fujitsu als „Bedenkenträger“ bzw. Skeptikern gegenüber dem Cloud-Computing. Ihnen gegenüber stehen lediglich 18 % der Befürworter. Ein Durchbruch scheint erst möglich, sofern die Daten sicher verschlüsselt werden können. Trend Micro strebt daher die Variante an, dass der Sicherheitsschlüssel beim Kunden selbst bleibt und im Rechenzentrum die verschlüsselten Daten hinterlegt werden, sodass ein Zugriff nur durch den Benutzer erfolgen kann. Unter dem Namen „Secure Cloud“ sollen die Daten für die Onlinegangster selbst beim Hacken des Rechenzentrums unbrauchbar sein.

Bei den Smartphones sind vor allem die Firmenkunden besorgt, da ihre Mitarbeiter auf ihren teilweise privat angeschafften Geräten sensible Kundendaten und Unternehmensinformationen haben, die es zu schützen gilt. Ein besonderes Augenmerk liegt auf Googles Android. Der Marktführer Symantec hat daher ein Update für Norton Mobile Security für Google Android veröffentlicht.

Im Bereich der Social Networks liegt der Focus auf dem größten Netzwerk Facebook. Links auf Facebook, insbesondere auf der Pinnwand, werden mit Hilfe von Norton Safe Web für Facebook bezüglich ihrer Gefahr überprüft und gegebenenfalls gesperrt und eine Warnung an den Benutzer ausgegeben.

Gleich weiterlesen